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Weisskopf Partner GmbH

Bau  Energie  Umwelt

Archiv

  1. Stellenausschreibung

    09.10.2017

    Weisskopf Partner sucht zur Verstärkung des interdisziplinären Teams eine engagierte Persönlichkeit:
    HLK-IngenieurIn FH/BSc als ProjektleiterIn HLK mit der Möglichkeit von Führungsaufgaben
    Zur vollständigen Stellenbeschreibung (PDF, 150 kB).

  2. Energie-Agentur der Wirtschaft

    09.10.2017

    Die 3800 Unternehmen, die sich mit Expertise der Energie-Agentur der Wirtschaft über den Abschluss von Zielvereinbarungen für Klimaschutz und Energieeffizienz engagieren, haben ihre bis Ende 2020 gesteckten Ziele erreicht. Per Ende 2016 weist die EnAW mit den seit 2013 neu umgesetzten Massnahmen eine CO2-Einsparung von über 400'000 Tonnen pro Jahr aus. Im Vergleich zu 1990 ist das eine CO2-Einsparung von annähernd 30 Prozent. Ausserdem haben die Unternehmen seit 2001 so viele Strom-Sparmassnahmen umgesetzt, dass sie heute rund 2'000 GWh weniger Strom pro Jahr benötigen. Mehr.

  3. Energie-Vorbild Bund

    03.07.2017

    Seit 2014 engagieren sich die Bundesverwaltung, das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), der gesamte ETH-Bereich sowie die bundesnahen Unternehmen SBB, Post, Skyguide und Swisscom im Energie-Vorbild Bund. Sie haben mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung beschlossen, ihre Energieeffizienz bis 2020 gegenüber dem Jahr 2006 um 25% zu verbessern. Mehr.

  4. Pinch-Analyse für KMU erschwinglich

    08.04.2016

    Komplexe energieintensive Prozesse zur Herstellung diverser Produkte sind heutzutage auch bei Kleinbetrieben keine Seltenheit. Den Energieverbrauch bei solch komplexen Produktionen zu reduzieren ist eine Herausforderung, aber das neue Tool "PinCH" macht's möglich. Die bereits seit langem bewährte Pinch-Methode wurde durch eine angepasste Vorgehensweise und das neue Tool PinCH so modifiziert, dass sie auch für Kleinbetriebe kostengünstig eingesetzt werden kann. Für das KMU Metal Paint AG hat unser Büro, wie für viele andere Betriebe davor, eine Pinch-Analyse mit PinCH durchgeführt und damit den CO2-Ausstoss drastisch reduziert. Mehr.

  5. Eisspeicher-Wärmepumpen mit Sonnenkollektoren: Studien im Auftrag des BFE

    08.04.2016

    In Eisspeicher-Wärmepumpen-Anlagen mit Sonnenkollektoren werden Aussenluft und Sonnenstrahlung als primäre Wärmequelle für die Wärmepumpe genutzt. Ein Latentspeicher (Eisspeicher) puffert die Schwankungen der Aussentemperatur, speichert Solarwärme auf tiefem Temperaturniveau und bewirkt, im Vergleich zu einer Luft/Wasser-WP, konstantere und höhere Quellentemperaturen für die Wärmepumpe. Das BFE hat Weisskopf Partner GmbH beauftragt, den Stand der Technik, die Erfahrungen im praktischen Einsatz, Nutzungsgrade und die Wirtschaftlichkeit zu untersuchen. Insbesondere im Vergleich zu den verbreiteten Luft/Wasser- und Erdsonden-Wärmepumpen. Die Resultate sind in Form von zwei Berichten jetzt publiziert. Mehr.

  6. Pro Kilowatt, Ersatz Lüftungsmotoren am UniversitätsSpital Zürich (USZ)

    23.07.2015

    Am UniversitätsSpital Zürich (USZ) sind rund 800 Lüftungsmotoren im Einsatz. Das dreijährige Projekt, welches von Pro Kilowatt (www.bfe.admin.ch/prokilowatt) unterstützt wird, beinhaltet den vorzeitigen Ersatz von rund 340 Lüftungsmotoren. Bei jedem Ersatz wird dabei ein individuell passender Lüftungsmotor eingesetzt sowie eine Gesamtbetrachtung des Systems gemacht. Mehr.

  7. Grossverbraucherartikel in den Kantonen

    24.03.2014

    Der Grossverbraucherartikel wird in immer mehr Kantonen eingeführt - rund 20 haben ihn bereits gesetzlich verankert, Zürich und Neuchâtel setzen ihn seit mehreren Jahren erfolgreich um. In Zürich hat unser Büro die Umsetzung stark mitgeprägt. Im Verlaufe dieses Jahres ist die Umsetzung im Kanton Bern angelaufen. Unser Büro steht den Grossverbrauchern dabei beratend zur Seite. Welche Optionen hat ein Grossverbraucher im Kanton Bern? Mehr.

  8. Zielvereinbarungen - zwei Beispiele aus Zürich

    05.02.2013

    Seit 2005 vollzieht der Kanton Zürich den Grossverbraucherartikel - mit Erfolg. Bereits haben mehrere Hundert Unternehmen im Kanton eine Zielvereinbarung vereinbart. Unser Büro begleitet Unternehmen von der Potentialanalyse bis hin zur Umsetzung konkreter Massnahmen. Die Beispiele des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) und des Universitätsspitals Zürich zeigen den Erfolg der Vorgehensweise und die daraus resultierenden Energieeinsparungen und Emissionsreduktionen. Mehr.

  9. Prozessdampf mit preisgekrönter Hochtemperatur-Solaranlage

    19.10.2012

    Im sonnenreichen Engadin produzieren parabolrinneförmigen Sonnenkollektoren Prozessdampf für die höchstgelegene Molkerei Europas, die Lataria Engiadinaisa SA (LESA). Es ist die erste derartige Anlage in der Schweiz und seit Dezember 2011 in Betrieb. Die Anlage wurde mit Kollektoren von NEP Solar gebaut. Auftraggeber ist der Energie-Contractor ewz, unser Büro war mit der Ausführungsplanung betraut. ewz und LESA gewinnen damit den Solarpreis 2012 in der Kategorie Anlagen. Mehr.

  10. Effiziente Wärmepumpe für die Wasserversorgung Zürich

    18.10.2012

    Die Wasserversorgung Zürich (WVZ) betreibt im Hardhof eine grosse Grundwasser-Wärmepumpenanlage zur Versorgung der Energiebezüger Dienstgebäude, Werkstatt, Tiefbauamt und Sportamt. Die ursprüngliche Anlage stammt aus dem Jahre 1977. Die neue Ammoniak-Wärmepumpe mit einer maximalen Leistung von 1.8 MW wurde im September 2012 in Betrieb genommen. Unser Büro hat für die WVZ alles aus einer Hand, von der Machbarkeitsstudie über alle Schritte der Ausführungsplanung bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme, geliefert. Mehr.

  11. Erdsonden in der Stadt Zürich im Jahre 2050

    18.10.2012

    Die Stadt Zürich hat sich per Volksentscheid zur 2000-Watt-Gesellschaft verpflichtet. Aus Sicht der Energie- und Gebäude-
    technik heisst dies, dass Wärmepumpen für die Bereitstellung von Prozess- und Raumwärme eine bedeutende Rolle spielen werden. Eine gute Wärmequellen ist u.a. die Erdwärme. Sie eignet sich zudem hervorragend zum Kühlen von Gebäuden in der Übergangszeit und im Sommer. Im Rahmen einer Studie im Auftrag der Stadt Zürich, Amt für Hochbauten sollen Antworten zu Fragen zur erwarteten Nachfrage und des lokal verfügbaren, nachhaltigen Potenzials im Jahre 2050 beantwortet werden. Mehr.

  12. Impact Assessment zu flächendeckendem Smart Metering in der Schweiz

    07.06.2012

    Das BFE hat ein Impact Assessment zu flächendeckendem Smart Metering in der Schweiz veröffentlicht. Die Untersuchung entstand in Zusammenarbeit mit Bits to Energy Lab (ETH Zürich), Ecoplan und ENCO AG. Es zeigt den volkswirtschaftlichen Nutzen verschiedener Einführungsszenarien auf. Unser Büro untersuchte die Lastverschiebungs- und Energiesparpotenziale für den Industrie- und Dienstleistungsbereich. Zu den Details der Studie und zum Beitrag der Tagesschau vom 05. Juni 2012.

  13. eea Management Tool für EnergieStadt-Berater

    24.05.2012

    Mehr als 500 Schweizer Städte und Gemeinden beschreiten mit dem EnergieStadt-Prozess systematisch und innovativ den Weg zu energetischer Nachhaltigkeit. Europaweit sind es mit dem European Energy Award® bislang fast 1'000 Gemeinden. Der Prozess und seine Instrumente werden derzeit in der Webplattform "eea Management Tool" integriert. Unser Büro führt die Definition der Anforderungen, Ausschreibung und Umsetzungsbegleitung durch.

  14. Energieplanungen in Gemeinden

    02.05.2012

    Mit der räumlichen Energieplanung koordinieren Gemeinden ihre Energieversorgung und stimmen sie mit der eigenen strukturellen Entwicklung ab. Die Energieplanung ist die Grundlage für die optimale und zukunftstaugliche Ausgestaltung der Wärmeversorgung in der Gemeinde. In Zusammenarbeit mit und im Auftrag von Brandes Energie AG erstellt unser Büro Energiepläne für Teufen (AR) sowie die St. Galler Gemeinden Au, Widnau und Altstätten.

  15. Heizen mit Rechenzentrums-Abwärme

    02.04.2012

    Mit der Abwärme des neuen Rechenzentrums Albis von OIZ (Organisation und Informatik Zürich) wird künftig u.a. eine Siedlung der Baugenossenschaft GEWOBAG beheizt. Unsere Firma wurde durch ewz mit der Ausführungsplanung beauftragt.

  16. Ergiebige Pinch-Analysen

    02.04.2012

    Auch die 10. Pinch-Analyse unserer Firma war ergiebig: in Zusammenarbeit mit der Firma Kronospan AG wurde ein wirtschaftliches Einsparpotential von 15 GWh/a im Werk Menznau LU gefunden. Die Massnahmen sind bereits in Umsetzung.